Dienstag, 10. Dezember 2013

Fast fertig!!!

Bevor ich ein neues "Projekt" starte habe ich schnell mein letztes fertig gemacht: einen Kinderwagenmuff! (Und ganz nebenbei meine erste Applikation)


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Freitag, 1. November 2013

Halloween

"Oma ich will eine Hexe sein!" sagte die große Maus. "Und ich will eine Hexenkatze sein!" sagte die kleine Maus. Und schon saß die Oma an der Nähmaschine und zauberte Halloween-Kostüme...

Die Hexe mit ihrer Hexenkatze


Die Katze


Die Hexe

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Mittwoch, 30. Oktober 2013

... beinahe zu spät ...

... habe ich mich breitschlagen lassen und doch Kürbise für Halloween gekauft.



die Mädels waren fleißig...


... und das Ergebnis kann sich sehen lassen...


... was für ein Spaß!

Und ihre Freude damit war unbezahlbar. Am nächsten Morgen sind sie bereits in den frühen Morgenstunden aufgestanden, um nach den Kürbisen zu sehen. (gähn) Aber was gibt es schöneres?!?

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Mittwoch, 7. August 2013

Rettungsaktion



Bei der Gartenpflege haben wir letzte Woche 2 kleine Igelkinder gefunden, die der Rettung bedurften.





Ein neues Zuhause wurde ausgesucht und dann beobachtet, ob sich die kleinen Tiere auch wohlfühlen.


Klein und Groß waren gleichermaßen angetan von den munteren Stacheltieren.


Und schließlich konnte die Arbeit fortgesetzt werden.

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Dienstag, 23. Juli 2013

Backlust



Zu Weihnachten haben die Mädchen ein liebes Kinderkochbuch bekommen. Endlich haben wir die Zeit gefunden einmal etwas nachzubacken. Es sind Feen Cupcakes geworden. Natürlich in rosa ;-)

Fazit: schnell, einfach, auch schon für Kinder (fast) ganz alleine möglich, ABER sehr süß!

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Montag, 22. Juli 2013

Der Sommer duftet heuer nach...

... Kräutersirup!



In meinem etwas vernachlässigten Gemüsebeet wuchert - ohne Einladung und ohne schlechtem Gewissen - eine Zitronenmelissenpflanze. Nachdem einfach ausreißen doch schade wäre, habe ich mich an den Versuch gewagt, einmal Kräutersirup selbst zu machen. Leere Glasflaschen warten noch genug im Keller, da die Hollersaison versäumt (bzw. von einem beinahe dauerkranken Baby sabotiert) wurde.
Das Internet kennt sogar Rezepte, die nicht 3 Tage ziehen müssen und somit für so ungeduldige Menschen wie mich (Stichwort: Instant-Generation) genau das richtige sind.
Der 1. Versuch wird mit einem Rezept von Chaosgarten (der Name war mir gleich sympathisch) gewagt ( http://chaosgarten.blogspot.co.at/2012/05/krautersirup-selbst-gemacht.html?m=1):

1 Liter Wasser,
Weniger als 500g Zucker und
Ca. 20g Zitronensäure aufkochen,
dann 1 großen flachen Topf gefüllt mit Zitronenmelisse und Orangenminze ins kochende Wasser geben,
Herd abdrehen und 24h ziehen lassen.

Am nächsten Tag wird das ganze nocheinmal aufgekocht und abgesiebt in Flaschen gefüllt.



Wie's schmeckt, berichten wir morgen ;-)




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Sonntag, 6. Januar 2013

Tage wie dieser...

.... Manches Mal, hat Frau einen Traum, eine Illusion oder Vorstellung davon, wie Familienleben so auszuschauen hat. Gerne wird durch diverse Medien ein schönes Bild gezeichnet, doch dann kommt ein Tag wie dieser und Frau befindet sich wieder am Boden der Realität....
Alles begann in der Früh. Ein Arztbesuch stand an. Der liebe Ehemann musste natürlich seiner Pflicht als guter Arbeitnehmer nachgehen und so stand Frau da mit zwei unausgeschlafenen Traummännlein und einem plötzlich viel zu lange schlafenden Baby. Ein Blick auf die Uhr sagt mir, was ich ohnehin schon vermutet hatte - jemand musste sie verstellt haben, denn so spät konnte es doch einfach nicht schon sein! Schnell ein Kind nach dem anderen in Jacke, Stiefel, Haube und Schal gesteckt und zum Auto gebracht. Doch was ist das? Im Auto befindet sich nur 1 (EIN !!!!!) Kindersitz. Also weinendes Baby hin oder her, ich muss noch einmal schnell zurück und noch einen aus dem Haus holen. Eine gefühlte Ewigkeit später befinden sich doch tatsächlich alle 4 im Auto, worauf ich den Motor starte, nur um gleich ein "Bitte tanken!" mitgeteilt zu bekommen. Danke lieber Boardcomputer. Leise verfluche ich meinen Mann, der wohl nicht damit gerechnet hat, dass ich das Auto als nächster wieder verwenden werde müssen. Zum Glück sollte sich noch die Hinfahrt ausgehen. Doch auf halber Strecke teilt mir ein Passagier aus der zweiten Reihe mit, dass sein Bauch weh tut. Mit einem Blick in den Rückspiegel stelle ich fest, die Reisekrankheit hat wieder zugeschlagen und Töchterleins Gesicht hat eine unnatürliche Färbung angenommen. Schnell starte ich ein Ablenkungsprogramm (Kinderlieder in voller Lautstärke) und kurble die Fenster runter. Schließlich befinden wir uns in dem Tunnel, in dem die Abzweigung zur Tiefgarage mit den Besucherparkplätzen sein sollte. Doch auf Grund einer Baustelle ist eine Zufahrt nicht möglich. Die nächsten Parkplätze befinden sich einige (viele) Gehminuten entfernt in einer Kurzparkzone. Dazwischen lasse ich mich noch schnell einmal von einem gestressten Autofahrer anhupen, dem meine Parkplatzsuche offenbar nicht schnell genug zu gehen scheint. Parkscheine befinden sich natürlich in diesem Auto keine, denn heutzutage verwendet Mann (und gelegentlich auch Frau) Mobile Parking. Wie könnte es anders sein? Mein Mobile Parking Guthaben ist aufgebraucht. Immerhin hebt der Gatte brav auf seinem Handy ab und löst das Parkscheinproblem mit seinem Konto.
Ganze 20 Minuten zu spät erreichen wir zersaust und verschwitzt die Arztpraxis, wo wir freundlich darauf hingewiesen werden, dass wir mit einer Wartezeit von mindestens einer halben Stunde rechnen können. Aus dieser wird dann schnell eine ganze Stunde und beim 3. Durchgang lesen sich die einzigen 2 Bücher im Wartezimmer nicht mehr ganz so spannend, was wiederum fast in einer Meuterei endet. Schließlich verlassen wir gegen Mittag die Arztpraxis - hungrig und durstig, um noch schnell festzustellen, dass die Bücherei, und auch die zwei nächstgelegenen, geschlossen hat und wir die Bücher umsonst zusammengepackt und im Kreis geführt haben. Immerhin befinden wir uns auf dem Heimweg, wo ich mitten auf der Autobahn darauf hingewiesen werde, dass die Treibstoffknappheit nach wie vor besteht und immer akuter wird. Einen Umweg später schweigt der Boardcomputer wieder und wird vom weinen des Babys abgelöst, dass durch den Stopp aufgewacht ist. Die Kinder üben sich fortan in ungewohnter Einigkeit und meckern gemeinsam über Durst, Hunger und die Ungerechtigkeit, dass doch tatsächlich das mit Übelkeit kämpfende Kind vorne am Beifahrersitz Platz nehmen darf.
Einen perfekten Abschluss findet dieser Tag darin, dass noch Einkäufe erledigt werden müssen, da wir am späteren Nachmittag Gäste erwarten. Nach den bisherigen Schilderungen, brauche ich wohl nicht mehr zu erwähnen, dass die Gemüsetheke natürlich schon am Vormittag geplündert wurde und dieser letzte Zwischenstopp erfolglos endete.
Und ja da war sie: Kurz blitzte sie auf - die Vorstellung, die das Leben mit Kindern so schön und romantisch erscheinen lässt. Und ich blickte auf meine 3 Kleinen und musste schmunzeln.

Montag, 5. November 2012

Ein neues "Familienmitglied"

Wer kennt sie nicht? Die ewige Haustier-Diskussion mit den Kindern. Lange Zeit hat sich Eleni ein Pferd gewünscht. Irgendwie wollten wir ihr schonend beibringen, dass so ein großes Tier sich nicht gut in unserem Garten macht. Schließlich waren wir soweit, das Thema Pferd trat in Vergessenheit...
Nur um kurze Zeit später mit dem Wunsch nach einem Hund wieder aktueller denn je zu werden.
Nach langem hin und her habe ich mich schließlich breitschlagen lassen und einem "Versuchspflegekind" zugestimmt. Sein Name ist Hermann. Er wohnt auf engstem Raum, muss nur 1 mal am Tag gefüttert werden und nach einer Woche wird er weitergegeben.

Sonntag, 4. November 2012

Beikoststart

Jetzt ist es soweit: der kleine Mann ist fast ein halbes Jahr alt und somit bereit für "Beikost".

Nachdem es ja doch schon wieder einige Jahre her ist und ich erstaunlich viel vergessen habe, habe ich mich erst mal gründlich in die aktuellen Empfehlungen eingelesen. Vor 6 Jahren empfahl die WHO noch 6 Monate vollstillen, jetzt sind es nur noch 4. Zu dem Zeitpunkt sind gerade erst die 3-Monats-Koliken ausgestanden. Da sofort dem Darm die nächste Umstellung zuzumuten, kommt mir einfach falsch vor, überhaupt bei meinen doch sehr empfindlichen Kindern.

BLW

Eine Freundin hat mir von einer Methode namens "Baby led weaning" (kurz BLW) erzählt. Kurz: das Baby bestimmt, was und wieviel es isst. Das klingt schon mal sehr interessant. Doch natürlich gibt es auch dazu Regeln:
1. Los geht's damit erst, wenn das Baby sitzen kann (da im Liegen die Erstickungsgefahr zu groß ist) und in der Lage ist, etwas mit der Hand zum Mund zu führen.
2. "Verboten" sind: Salz, Zucker, Nüsse, E-Nummern, Geschmacksverstärker, Honig usw.
3. Das Essen wird in Form von "Finger Food" angeboten.
4. Das Baby wird einfach zu den Familienmahlzeiten mit an den Tisch gesetzt und kostet sich durch. Gestillt wird wie bisher (die Milchmenge sinkt automatisch, wenn die Menge an fester Nahrung, die aufgenommen wird steigt)
Für mich steht fest, dass BLW-Buch hat meinen Horizont erweitert. Der einzige "Nachteil" besteht für mich darin, dass es wohl doch noch einige Zeit dauern wird, bis mein kleiner Mann die Kriterien von Punkt 1 erfüllt.

Beikost nach TCM

Ebenfalls interessant ist die Beikosteinführung nach TCM. Generell fasziniert mich die bildliche Sprache, die in der östlichen Medizin und Ernährungswissenschaft benutzt wird. Wo sonst spricht man von einem "Verdauungsfeuer", welches im Darm lodert und mit trockenem Holz gefüttert werden soll. Besonders in der Erkältungsjahreszeit "Herbst" spricht mich das Bild der Schlacke, die als "Schleim" abtransportiert werden muss an. Aber alles der Reihe nach.
Während es "hier im Westen" üblich ist, Lebensmittel in ihre Bestandteile zu zerlegen und dann schöne Tabellen mit Nährwertangaben auf die Rückseite zu drucken, geht man in der TCM davon aus, dass jedes Lebensmittel eine Wirkung hat (kalt, warm, feucht, trocken). Die Lebensmittel sind den 5 Elementen Holz, Erde, Feuer, Luft und Wasser zugeordnet. Auch die Organe des Menschen sind diesen Elementen zugeordnet. Man geht davon aus, dass man durch bestimmte Lebensmittel bestimmte Organe stärken kann.
Am wichtigsten ist jedoch der Darm. Ist dieser gut "in Schuss", kann er den restlichen Körper gut mit allem was er braucht versorgen. So wird in der TCM zuerst einmal das Verdauungsfeuer ordentlich angeheizt. Bei Babys empfiehlt sich dafür ein Reiscongee. Das sind 1 Teil Reis und mindestens 6 Teile Wasser, die mind. 4 besser aber noch 6 Stunden köcheln. Nachdem der Reis quasi zerfallen ist, ist nicht mehr viel zu tun für Babys Bauch und die Speise dadurch äußerst geeignet für einen sanften Beikoststart.

Die ersten Löfferln

Lukas ist ein williges "Opfer", für mein erstes Experiment mit der fern-östlichen Ernährung. So ein Congee ist eigentlich "deppensicher" in der Zubereitung und so steht schnell ein Reis-Topf bei uns am Herd. Frei nach dem Prinzip "ich füttere meinen Kindern nichts, was ich nicht auch selbst essen würde" wage ich mich an den schleimigen Brei. Besonders viel Geschmack hat das ganze nicht. Warm ist es jedoch noch viel genießbarer als kalt. Lukas is(s)t jedoch begeistert. Am Tag1 gibt es nur wenige Löfferln. Am Tag2 verputzt er schon 1,5 EL und heute Abend (Tag3) habe ich gleich etwas mehr warm gemacht.
Mein Resümee bisher: keine Blähungen, große Begeisterung seitens des Testessers, wenig Aufwand für die Köchin und obendrein kostet es einen Bruchteil der Hipp Gläschen (die Energiekosten schon eingerechnet und da es ohnehin gerade Heizperiode ist, wird diese einfach runter reguliert)
Fortsetzung folgt...

Montag, 8. Oktober 2012

Hochzeitstag

Acht Jahre ist es schon her: unsere Hochzeit.