Von Zeit zu Zeit kommt es vor, dass ich mir in den Kopf setze jetzt einmal meine Kinder erziehen zu müssen. Besonders häufig liegt es daran, dass ich durch bestimmte Umstände einen Anstoß bekomme und meine jetzt hart durchgreifen zu müssen.
So auch wieder einmal letzte Woche, als das Chaos im Kinderzimmer überhand nahm und ich jeden Abend - mehr moralisch, als tatsächlich unterstützt von meinen Zwergen - für Ordnung sorgte. In einem Anfall von Erziehungswut ließ ich mich also dazu hinreißen laut und deutlich folgende Erklärung abzugeben: "Ab morgen räume ich euer Zimmer nicht mehr jeden Tag auf!" Am nächsten Morgen gleich nach dem Aufstehen nahmen Eleni und Chiara ihre Spielzeugkisten, trugen sie in die Küche und übersäten den gesamten Fußboden mit Stofftieren, Bausteinen und dergleichen und spielten an diesem Tag eifrig wie nie zuvor in der Küche.
Da ich ja weiß, wie wichtig Konsequenz bei Kindererziehung ist, habe ich an diesem Abend ganz konsequent das ungewohnt leere Kinderzimmer NICHT aufgeräumt. Bei der Küche blieb mir jedoch nichts anderes übrig, als erst wieder alles aufzuräumen - alleine natürlich.
Auch diese Woche war Ordnung wieder ein Thema. Eleni breitet oft ihre Bücher so über die Bank aus, dass man auf dieser nicht einmal mehr sitzen kann. Als es wieder einmal hieß: "Mama ließ mir das Buch vor!", fand ich gerade noch eine kleine Lücke zwischen den Büchern um Platz zu nehmen und meinte dann zu ihr: "Wenn du auch auf der Bank sitzen möchtest, dann musst du wohl was wegräumen." Darauf hin fragt Eleni: "Mama kann ich auf deinem Schoss sitzen?"
Donnerstag, 9. Juli 2009
Mittwoch, 1. Juli 2009
Erste Wörter
Chiara beginnt zu sprechen; spät aber doch. Die ersten Wörter unterscheiden sich stark von den ersten Wörtern, die wir bei Eleni gehört haben. So sagt sie: ich, doch, auch, nicht, ja, nein, rutschen und schaukeln.
Zum Vergleich dazu die ersten Wörter von Eleni: Ball, Bär, Auto, Nini (ihr Spitzname für Eleni)
Sagt uns das jetzt irgendetwas? Höchstens, dass die Prioritäten der Kinder unterschiedlich ausfallen und zweite Kinder anscheinend einen anderen Wortschatz brauchen als erste.
Zum Vergleich dazu die ersten Wörter von Eleni: Ball, Bär, Auto, Nini (ihr Spitzname für Eleni)
Sagt uns das jetzt irgendetwas? Höchstens, dass die Prioritäten der Kinder unterschiedlich ausfallen und zweite Kinder anscheinend einen anderen Wortschatz brauchen als erste.
Sonntag, 14. Juni 2009
Dienstag, 26. Mai 2009
Summer Feeling
Sonntag, 24. Mai 2009
Fassade und Garten
Es gibt endlich neue Bilder! Und von außen sieht das Projekt "Haus" auch schon sehr fertig aus. Leider nur von außen, aber so viel ist innen jetzt auch nicht mehr zu tun und dann geht's in den Endspurt! Aber seht selbst:


Meine süße Nini-Maus steht ganz brav vorm Haus und will unbedingt damit fotografiert werden. Dann möchte sie schnell ins Haus, in ihr Zimmer, denn wenn das Haus von außen schon so fertig ausschaut, dann muss sich doch auch drinnen was getan haben. Doch leider sind die Installationen in Elenis Zimmer schon lange fertig und somit sieht es noch unverändert aus. Die kleine Maus trägt es aber mit Fassung und winkt fröhlich in den Garten runter, wo der Papa mit der Chiara wartet.
Das Gras - und leider auch das Unkraut - sprießt endlich. Ganz hinten im Bild sind meine tapferen kleinen Buchsbäumchen zu sehen. Dass sie mal eine richtige Hecke werden bleibt zu hoffen - noch sieht es nicht danach aus.
Ganz zum Schluß noch ein Blick auf meinen "Gemüsegarten". Das große Grüne in zwei Reihen gepflanzte sind Kartoffeln, die lockern den Boden auf und bereiten ihn vor für andere Pflanzen. dazwischen wachsen zwei mal Tomaten, ein mal Cocktailtomate, eine Paprikastaude (oder werden es vielleicht doch Pfefferoni?) und ganz hinten noch drei Sonnenblumen und ein Kürbis. Ich freue mich schon auf die erste Ernte - hoffentlich ernte ich auch wirklich etwas! ;-)
Dienstag, 12. Mai 2009
Samstag, 21. März 2009
Strom - Hausanschluss
Samstag, 14. Februar 2009
Fasching
Sich verkleiden macht immer Spaß. Heuer ist Eleni endlich alt genug, um Fasching wirklich bewusst zu erleben. Also marschierten wir los, auf der Suche nach einem Kostüm. Dank der großen Auswahl war die Entscheidung schwer, doch schließlich fiel sie auf ein Tiger-Kostüm.
Bei der Gemeinde-Faschingsfeier konnte der Tiger ausgeführt werden. Chiara war mit ihrer Verkleidung als Kuh nicht zufrieden und entledigte sich kurzer Hand der Maske.

Verkleiden macht aber nicht nur den kleinen Spaß und so schlüpften auch wir großen in die Rolle der strengen Gesetzeshüter.
Verkleiden macht aber nicht nur den kleinen Spaß und so schlüpften auch wir großen in die Rolle der strengen Gesetzeshüter.
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